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Ursachen unserer Zivilisationserkrankungen

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Noch stärker als die genetischen Voraussetzungen hat unsere Lebensweise den entscheidenden Einfluss auf Gesundheit, Krankheit und Lebensdauer. Zu den wichtigsten Lebensstilfaktoren zählen bekanntermaßen die Ernährung, das Bewegungsverhalten und das Rauchen. Im Rahmen der Adventist Health Study ist es gelungen, den Einfluss dieser Faktoren auf die Lebenserwartung in Zahlen ausdrücken: Eine gesunde Lebensweise kann das Leben um mehr als 13 Jahre verlängern! Doch ist es die Mühe überhaupt wert? Steigt unsere Lebenserwartung aufgrund neuer medizinischer Erkenntnisse nicht sowieso stetig an?

Leben wir wirklich immer länger? – Das Trugbild der statistischen Lebenserwartung

Glaubt man den Medien, sind die Fortschritte bei der Lebenserwartung erheblich und wir leben viel länger als unsere Vorfahren. Überraschend dürfte in diesem Zusammenhang sein, dass im Jahr 1981 ein 65-jähriger Chinese, der eine sehr hohe Säuglingssterblichkeit, Infektionen und Hungersnöte überlebt hat, in einem völlig unterentwickelten Gesundheitssystem mit einem Bruchteil des Kostenaufwandes fast die gleiche Restlebenserwartung erreichte wie ein Deutscher: Im Alter von 65 Jahren hatte er im Schnitt noch 12,44 Jahre zu leben, insgesamt also 77,44 Jahre (Zhang und Zhu, 1984), der 65-jährige Deutsche noch weitere 13,09 Lebensjahre, insgesamt also 78,09 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012) und somit lediglich ein paar Monate mehr.

Gesund alt werdenDass wir immer älter werden, ist vor allem korrekt in Bezug auf die Lebenserwartung bei der Geburt. Da lagen die Deutschen 1871-81 bei 35,58 (Männer) bzw. 38,45 Jahren (Frauen). Doch zur gleichen Zeit hatte ein 65-jähriger Deutscher, der die hohe Säuglingssterblichkeit und Infektionserkrankungen überlebt hatte, eine Restlebenserwartung von 9,55 Jahren. Insgesamt wurde der Mann also im Schnitt 74,55 Jahre alt. Etwa 140 Jahre später, in den Jahren 2009-11, hatte der deutsche 65-jährige Mann eine Lebenserwartung von 82,48 Jahren. Ähnlich zeigt sich die Situation bei den Frauen: Eine 65-jährige Deutsche hatte 1871-81 eine Restlebenserwartung von 9,96 Jahren, also insgesamt 74,96 Jahre zu leben, 2009-11 waren es 85,68 Jahre (siehe Abb. 1; Statistisches Bundesamt, 2012). Zwischen 1871-81 und 2009-11 verlängerte sich die Lebenserwartung für einen 65-jährigen Mann also um lediglich 8 Jahre, für eine Frau um knapp 11 Jahre. Doch wie viele davon werden in häuslicher Pflege oder in Pflegeheimen verbracht?

Entwicklung der Lebenserwartung
Entwicklung der Lebenserwartung von Männern (M) und Frauen (W) zum Zeitpunkt der Geburt bzw. im Alter von 65 Jahren (Statistisches Bundesamt, 2012)

Lebenserwartung teilweise schon im Sinkflug

Im gesunden Altwerden sind die Deutschen weltweit nicht führend, doch in Sachen „Kosten des Gesundheitssystems“ zählen wir zur Spitze. Der Fortschritt der Medizin bekämpft mit gewaltigem finanziellen Aufwand und hohem Leidensdruck der Betroffenen vor allem Krankheiten, die vor der Industrialisierung noch eine Seltenheit waren, weil Zivilisationserkrankungen nur bei der Oberschicht auftraten. Es wundert daher nicht, dass in allen Ländern, in denen der westliche Lebensstil Einzug hält, Zivilisationserkrankungen explosionsartig zunehmen. In den USA, wo dieser Lebensstil auf die Spitze getrieben wird, steigt die Lebenserwartung nicht mehr, sondern befindet sich vor allem bei den sozial Schwächeren im Sinkflug. Bei weißen US-Amerikanerinnen ohne höhere Bildung ging seit dem Jahr 1990 die Lebenserwartung bereits um 5 Jahre zurück; Männer ohne höhere Bildung verloren 3 Jahre Lebenserwartung (Olshansky et al., 2012). Dies kann uns einen Vorgeschmack auf die Zeiten eines wirtschaftlich geschwächten, aber ungesund fehl- und überernährten Europas geben.

Können wir die Vorzüge der Moderne mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen so kombinieren, dass wir dem Leben nicht nur mehr Jahre, sondern den Jahren auch mehr gesundes und aktives Leben geben?

Gesunde Ernährung und Lebensweise kann Leben um 13,2 Jahre verlängern

Die Bevölkerung der kalifornischen Stadt Loma Linda südöstlich von Los Angeles besteht zu etwa 50 % aus Adventisten, einer christlichen Glaubensgemeinschaft, die aus religiösen Gründen einen gesunden Lebensstil und eine gesunde Ernährungsweise pflegt. Die Adventist Health Study ist eine Serie von Studien der Loma Linda-Universität, die bereits in den 1970er und 1980er Jahren zeigte, dass die Vegetarier unter den Adventisten länger leben als Nicht-Vegetarier. Adventisten, die einfach nur vegetarisch leben, haben im Schnitt eine Lebenserwartung von 83,3 Jahren (Männer) bzw. 85,7 Jahren (Frauen) – das sind 9,5 beziehungsweise 6,1 Jahre mehr als bei der kalifornischen Durchschnittsbevölkerung (Fraser und Shavlik, 2001). Zum Vergleich betrug die Lebenserwartung der Deutschen 2009-11 durchschnittlich 77,7 Jahre bei den Männern und 82,7 Jahre bei den Frauen (Statistisches Bundesamt, 2012).

Eine in mehrfacher Hinsicht gesunde Lebensweise erreicht aber noch viel mehr. Unter den Adventisten werden Männer, die sich vegetarisch ernähren und gesund leben, im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt; im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr  (Fraser und Shavlik, 2001). Gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI < 25,9 bei Männern und < 25,2 bei Frauen.

Vegetarische Ernährung senkt Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs

Seit 2002 läuft die unabhängige Adventist Health Study 2 (AHS 2) mit 96.000 Teilnehmern aus den USA und Kanada, welche vom National Cancer Institute, den National Institutes of Health, dem US-Landwirtschaftsministerium und dem World Cancer Research Fund finanziert wird. In einem Überwachungszeitraum von 5,8 Jahren wurde die Mortalität von 73.308 Adventisten untersucht und ausgewertet. Vegetarier hatten im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität (Orlich et al., 2013). Insgesamt hatten alle Arten von Vegetariern im Studienzeitraum ein 12 % niedrigeres Sterberisiko als Nicht-Vegetarier, Veganer ein 15 % niedrigeres Risiko. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger. Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Gemüse: Gut für's HerzRizzo et al. (2013) analysierten die Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, essen relativ viel Soja: Im Schnitt werden täglich 10,9 g Sojaprotein verzehrt. Die Ovolacto-Vegetarier verzehren 8 g Sojaprotein am Tag und mit nur 4,8 g Milchprotein (entspricht etwa 150 ml Milch) im Vergleich zu Europäern sehr wenig Milchprodukte (im Vergleich hierzu das niedrigste und höchste Quintil der EPIC-Studie: 10 g bzw. 27 g Milchprotein). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nehmen, haben ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998). Das allgemeine Krebsrisiko war bei Vegetariern der AHS 2 im Vergleich zu Nicht-Vegetariern um 8 % vermindert. Eine vegane Ernährung führte sogar zu einer 16 %-igen Risikoreduktion. Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten konnte durch eine vegetarische Ernährung um 24 % gesenkt werden (Tantamango-Bartley et al., 2013).

Okinawa – Insel der Unsterblichen

Bis sie von den Adventisten in punkto Lebenserwartung überholt wurden, waren lange Zeit die Einwohner der japanischen Insel Okinawa das Paradebeispiel für Langlebigkeit. Die Okinawas mit der weltweit höchsten Dichte an Hundertjährigen (Willcox et al., 2008) hatten lange Zeit eine 80-90 % geringere Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkran­kungen sowie Brust- und Prostata­krebs als Menschen in den USA oder Europa (Willcox et al., 2009). Ihre traditionelle Ernährung ist wie die der Adventisten überwiegend pflanzlich. Die Hauptspeise der Okinawas  waren die kohlenhydrat- und carotinoidreiche Süßkartoffel, Soja, Gemüse und kleine Mengen Fisch (ca. 15 g pro Tag). Fleisch- und Milchprodukte wurden sehr wenig verzehrt. Auch Zucker und Weißmehl gehörten nicht zum Speiseplan. Doch seit die westliche Ernährungsweise auf Okinawa Einzug hält, verlieren die Einwohner ihren Überlebens­vorteil zunehmend.

Fleisch: Eine Ursache für ZivilisationskrankheitenDass der Verzehr von verarbeiteten und tierischen Lebensmitteln, einschließlich Milchprodukte, Zivilisationserkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Hypertonie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz oder Krebs fördert, zeigen unzählige klinische und weitere epidemiologische Studien. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz. Ein Teufelskreis, der abdominale Fettleibigkeit, Fettleber, Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom unweigerlich im Schlepptau hat – Erkrankungen, die mit einer verringerten Lebenserwartung einhergehen. Doch was sind die ursächlichen Mechanismen dahinter? Wie wirkt sich unsere moderne Ernährung auf den Stoffwechsel aus?

Die Folgen der modernen Zivilisationsernährung

Die heutigen Nahrungsmittel sind mehrheitlich Industrieprodukte mit meist hohem Energie- und Natriumchlorid-, aber niedrigem Vitalstoff-Gehalt. Unsere Stoffwechselwege sind für diese konzentriert und schnell anflutenden Nährstoffe nicht ausgelegt. Zudem macht die mangelnde Vitalstoffzufuhr die Stoffwechselaktivität zunehmend ineffektiv, es fehlen wichtige Mikronährstoffe für eine effektive Verarbeitung der Makronährstoffe. Während gering verarbeitete, pflanzliche Lebensmittel viele Vitalstoffe, die zum Betrieb der Zelle extrem wichtig sind, aber wenig Energie und Schadstoffe liefern, ist bei verarbeiteten und tierischen Lebensmitteln genau das Gegenteil der Fall, wodurch der Stoffwechsel überlastet wird. So begünstigt beispielsweise eine niedrige Zufuhr an Kalium und Magnesium eine Insulinresistenz.

Übergewicht durch ungesunde ErnährungZudem soll unser Stoffwechsel immer mehr in immer kürzerer Zeit leisten. Nicht mehr drei Mahlzeiten am Tag, sondern zusätzlich zehn energiedichte Snacks, Softdrinks und Latte Macchiatos halten Insulin- und Nährstoffspiegel chronisch hoch. Pausenlos sollen die Zellkraftwerke verbrennen und Energie liefern. Die Mitochondrien leisten mehr, produzieren dabei aber auch immer mehr oxidativen und nitrosativen Stress, der zu strukturellen Schäden in den Zellen führt. Dabei ist es nicht überraschend, dass die Zelle insbesondere auf gesättigte Fettsäuren, bestimmte Aminosäuren und hohe Glukosespiegel mit der Notbremse „Insulinresistenz“ reagiert und sich so vor der weiteren Nährstoffüberflutung schützt.

Obgleich Veganer in der AHS 2 im Schnitt mit 1.897 kcal mehr Energie aufnahmen als Nicht-Vegetarier mit 1.884 kcal, hatten sie einen viel niedrigeren BMI (24,1) als die Nicht-Vegetarier (28,3) (Orlich et al., 2013). Dies unterstützt die epidemiologischen und biochemischen Zusammenhänge, dass vor allem die Kombination von Fleisch-, Milchprodukten und Zucker zur viszeralhepatischen Verfettung und Stoffwechselerkrankungen führt.

Die Kombination von Nährstoff­flut und Vitalstoffmangel überlastet die Stoffwechselaktivität und macht sie immer störanfälliger. Gemeinsam mit struktu­rellen Schäden führt dies allmählich zu einem Erlahmen des Stoffwechsels. Aus der mitochondrialen Dysfunktion entsteht durch oxidativen und nitrosativen Stress allmählich eine Schä­digung der Atmungskette und damit eine mitochondriale Zytopatie. Als Folge der Nährstoffflut entsteht zudem eine endotheliale Dysfunktion, die chronisch zur Arteriosklerose führt.
Wie tierische und stark verarbeitete Lebensmittel krank machen

„Leere Kalorien“ belasten den Stoffwechsel

Der Zivilisationsmensch ist nicht von Hunger, sondern von „leeren Kalorien“ bedroht: Da heute die Belastung des Gehirns und des Nervensystems höher ist als die der Mus­keln, benötigen wir Nahrung mit hoher Vitalstoff-, aber nied­riger Energiedichte. In Bezug auf Blutdruck und Stoffwechsel spielen die Natrium-Kalium- sowie die Säure-Basen-Balance eine zentrale Rolle. Insbesondere für das Nervensystem, den Herzmuskel und den Blutdruck des chronisch gestressten Zivi­lisationsmenschen sind basisch wirkende Kalium-, Magne­sium- und Calciumverbindungen sowie eine geringe Natrium­chlorid-Zufuhr sehr wichtig. Zu viel Salz erhöht nicht nur den Blutdruck, sondern fördert auch Insulinresistenz und Krebsentstehung und erhöht das Schlaganfall- und Infarktrisiko.

Der Stoffwechsel ist weniger ein Stoff-Wechsel als ein Fließgleichgewicht. So zeichnet sich ein funktionierender Stoffwechsel durch ein harmonisches Fließgleichgewicht aus: Nicht zu schnell und nicht zu langsam, denn auf das Zusammenspiel kommt es an. Zu viel „leere“, weil vitalstoffarme und schnell resorbierbare, energiedichte Kohlenhydrate wie Zucker oder Weißmehl, gesättigte Fette aus Fleisch und Milch sowie tierisches Protein bewirken eine Hyperinsulinämie und Insulinresistenz. Die komplexen Mechanismen, über die eine Ernährung mit vielen tierischen und verarbeiteten Lebensmitteln Zivilisationserkrankungen fördert, sind in der oben stehenden Abbildung dargestellt.

Das Buch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ bringt Klarheit in die vielen Widersprüche der oft gegensätzlichen ernährungstherapeutischen Ansätze, indem nicht nur epidemiologische und klinische Studien angeführt, sondern die physiologischen Hintergründe und Zusammenhänge wissenschaftlich erklärt werden. Es geht den Zivilisationserkrankungen auf den Grund und stellt Ernährungskonzepte vor, die diesen die Stirn bieten.

Dr. Jacobs Ernährungsplan: Essenz der erfolgreichsten Ernährungskonzepte

Die Essenz und praktische Umsetzung der intensiven Auseinandersetzung mit über 1.400 Studien ist Dr. Jacobs Ernährungsplan: Der Ernährungsplan nach Dr. Jacob vereint die klinisch und epidemiologisch erfolgreichsten Ernährungskonzepte der Welt unter Berücksichtigung der Insulin-, pH- und Redox-Balance. Er dient der ebenso wirkungsvollen wie dauerhaft gesunden und nachhaltigen Optimierung von Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten sowie des Blutdrucks widerspiegelt.

Die Basis des Ernährungsplans bildet eine energiearme, vitalstoffreiche, pflanzenbasierte Ernährung zur physiologisch normalen Anflutung von Makronährstoffen im natürlichen Verbund mit Mikronährstoffen. Nachhaltige Gesundheit bedeutet auch Verzicht, aber vor allem einen großen Gewinn, denn das genussvolle Essen steht in Dr. Jacobs Ernährungsplan im Vordergrund. Dr. Jacobs Ernährungsplan gewährleistet eine Normalisierung und Optimierung der Insulin-, Redox- und pH-Balance und damit aller Stoffwechselabläufe – und bietet somit jedem die Chance, dem Leben einige gesunde und aktive Jahre hinzuzufügen.

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