Erhöhter PSA – was jetzt?

Oder: Wie geht Mann konstruktiv mit dem PSA-Test um?

http://johanstellerphotography.com/porn/who-wouldnt-want-a-puppy-for-breakfast Prostatakrebs ist bei weitem der häufigste Krebs. Daher sollte ab 45 jeder Mann seine Prostata regelmäßig untersuchen lassen. Vor allem bei familiärer Häufung ist dies notwendig und kann sein Leben retten. Tritt dieser Krebs in jüngeren Alter auf, kann nur eine rechtzeitige Entdeckung und Entfernung ihn heilen. Tritt der Krebs erst im Alter auf, sind es häufig wenig aggressive Tumore, d. h. Mann stirbt mit dem Krebs, aber nicht durch ihn.

http://johanstellerphotography.com/porn/bangbro-thick-pussy-is-getting-banged Der PSA-Test ist absolut hilfreich und sinnvoll, doch sein Missbrauch hat inzwischen dazu geführt, dass Männern davon abgeraten wird, regelmäßig PSA-Tests in der Vorsorge durchzuführen. Missbraucht wurde er durch viel zu häufige Biopsien und unnötige Operationen von relativ gutartigen Prostatakrebsen (Gleason Score < 7).

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Doch wie geht Mann konstruktiv mit dem PSA-Test um?

pornme usertreffen mit technique Bemerkenswerterweise gibt es hierzu weder Leitlinien noch gute Ratschläge. Mann lebt erst mal mit der Möglichkeit, Prostatakrebs zu haben, und in der Vergangenheit folgte dann eine Biopsie – meist ohne Befund.

aaliyahs sister In meinem Buch „Prostatakrebs-Kompass“ wird präzise die allmähliche Entstehung von Prostatakrebs über hormonelle Veränderungen (Dihydrotestosteron und Östrogen erhöht) beschrieben. Diese stehen meist in Zusammenhang mit einem metabolischen Syndrom (d. h. vermehrtem Bauch- und Leberfett) und führen zunächst zur Entwicklung einer gutartigen Prostatavergrößerung. Eine chronische Prostatitis (Prostataentzündung) entwickelt sich häufig erst auf der Basis der gutartigen Vergrößerung, feuert aber gleichzeitig diese weiter an. Eine chronische Prostatitis kann dabei nahezu symptomlos verlaufen.

http://mustafamovie.com/porn/your-wifes-a-fat-pussy Jedenfalls gehen Vergrößerung und Entzündung der Prostata meistens Hand in Hand und bilden das Milieu oder modern ausgedrückt die „Nische“, die dem Krebs ideale Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Am besten beugt man daher Prostatakrebs vor, indem man genau diesen Faktoren vorbeugt. (Hierzu habe ich in meinem Buch „Prostatakrebs-Kompass“ vieles geschrieben. Ein aktueller Artikel wird noch folgen.)

go here Und genau hier ist der PSA-Wert eine große Hilfe in der Früherkennung. Denn der PSA-Test kann nicht nur auf Prostatakrebs hinweisen. (Prostatakrebszellen produzieren bis zu zwölfmal so viel PSA wie gesunde Prostatazellen.) Noch häufiger steckt hinter einem erhöhten Wert einfach eine gutartige Vergrößerung und/oder eine Prostatitis.

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Worauf ist vor dem PSA-Test zu achten?

go site Zunächst sollte Mann vor einem PSA-Test ca. 3 Tage keine Ejakulation oder Prostatamassage gehabt haben und nicht Rad fahren.

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Das Ergebnis

Test PSA und PSA-Quotient normal: Die Freude ist groß.

enter site benefits of more sex Danach ist die etwa jährliche Messung sinnvoll, um die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit (PSA-Velocity) zu ermitteln. Denn diese ist der beste Hinweis auf einen sich entwickelnden Prostatakrebs. Als verlässlichste Methode hat sich die Berechnung der Anstiegsgeschwindigkeit aus drei Messwerten erwiesen. Dabei sollten zwischem dem ersten und dem dritten PSA-Wert mindestens 6 Monate und maximal 2 Jahre liegen.

follow site Das MVZ Labor Dr. Limbach bietet einen Labor-Rechner für die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit (PSA-Velocity):  https://www.labor-limbach.de/laborrechner/labor-rechner/psa-anstiegsgeschwindigkeit-psa-velocity/

Falls der PSA-Wert erhöht ist: Testen Sie immer auch den PSA-Quotienten!

http://ja-gosyogawarashi.com/porn/dagfs-interracial-gif Die Bestimmung des prozentualen Anteils des freien PSAs am Gesamt-PSA erlaubt eine deutlich verbesserte Spezifität bei der Unterscheidung zwischen gutartiger Prostatavergrößerung bzw. Prostatitis und Prostatakarzinom. Bei einem Verhältnis von freiem PSA zu Gesamt-PSA von < 0,15 bzw. 15 % ist die Existenz eines Prostatakarzinoms wahrscheinlich und umso wahrscheinlicher, je näher sich der PSA-Quotient dem Wert 0,1 bzw. 10 % nähert oder sogar darunter liegt. Bei einem PSA-Quotienten von > 0,2 bzw. 20 % liegt eher eine andere Ursache für die PSA-Erhöhung vor.

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PSA erhöht? Keine Panik: meist eine Vergrößerung oder Entzündung.

Liegt eine Prostatavergrößerung vor?

phat juicy ass aunty riding compilation Was ist das Prostatavolumen? Gesundes Prostatagewebe produziert etwa 0,066 ng/ml PSA pro cm³. Also für eine Prostata mit 40 ml Volumen wäre ein PSA von 2,64 ganz natürlich.

PSA-Dichte bestimmen

http://ja-gosyogawarashi.com/porn/pornstar-riding-hard Die PSA-Dichte ist das Verhältnis von PSA-Wert [ng/ml] zu Prostatavolumen [ml]. Hierzu muss das Prostatavolumen durch eine transrektale Ultraschall-Untersuchung bestimmt werden. Prostatakarzinome haben eine bis zu zwölfmal höhere PSA-Ausschüttung als gutartiges Gewebe. Daher ist eine hohe PSA-Dichte ein Hinweis auf ein Karzinom. Eine PSA-Dichte < 0,1 ist tendenziell unverdächtig, Werte über 0,15 sind Prostatakrebs-verdächtig. Beispiel: Eine Prostata mit 40 ml Volumen und PSA 4 hat eine PSA-Dichte von 0,1.

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Häufig steckt hinter einer PSA-Erhöhung eine chronische Prostatitis.

Bakterielle Prostatitis – man muss mit der richtigen Methode suchen

enter site Behauptet wird meistens, dass 90 % der Prostata-Entzündungen nicht bakterieller Ursache sind. Doch dies liegt oft auch schlichtweg an der falschen Testmethode. In Biopsien, wo die feinere PCR-Methode eingesetzt wurde, ergaben sich in 77 % der Fälle Bakterien, von nicht kultivierbaren Erregern wie Mycoplasmen bis hin zu bisher unbekannten und nicht identifizierbaren Bakterien, die sogar Tetrazyklin-resistent waren (z. B. Krieger et al., 1996). Wissenschaftlich belegt ist das schon lange, aber in der Praxis leider nicht angekommen.

Daher sind die ersten Schritte zur Abklärung:

Sind es bekannte Erreger, folgt eine spezifische Antibiose, wobei die beliebten Gyrase-Hemmer (Fluorchinolone) so gefährlich sind, dass inzwischen offiziell vor deren Einsatz gewarnt wird. Daher sollten andere Antibiotika bevorzugt werden.

Bei Vorliegen einer akuten bakteriellen Prostatitis sollte in Folge der Anwendung von Antibiotika der PSA-Wert schnell sinken. Eine Normalisierung des PSA-Wertes kann bis zu drei Monaten dauern.

PSA-Werte bis 10 ng/ml, die im Rahmen einer chronischen Prostatitis vorliegen, können durch eine antibiotische Therapie ggf. um ca. 25 % gesenkt werden. Es sollen mindestens drei Messungen in Folge zur Bewertung herangezogen werden: bei PSA-Werten von 4 bis 6 ng/ml im Abstand von zwei bis drei Monaten, bei höheren Werten im Monatsabstand. Sofern ein rascher Anstieg nach der zweiten Messung erkennbar ist, Kontrollmessung im Monatsabstand.

Stark schwankende PSA-Werte lassen eher andere Ursachen (insbesondere bakterielle Prostatitis) vermuten als Krebs; ein etwa kontinuierlich steigender PSA-Wert ohne größer werdende Prostata lässt eher Krebs vermuten.

Chronische Prostatitis durch sauren Urin in der vergrößerten Prostata?

Eine chronische Prostatitis entsteht auch häufig ohne Bakterien, meist einfach aufgrund von http://johanstellerphotography.com Urin-Reflux in der vergrößerten Prostata. Diverse Urinbestandteile können Entzündungen und Krebs fördern. Besonders die winzigen Harnsäurekristalle, die sich nur im sauren Urin bilden, verursachen starke Entzündungen vor allem in der peripheren Zone, wo Prostatakrebs typischerweise entsteht. Männer haben morgens fast immer einen sauren bis stark sauren Morgenurin (viel tierisches Protein, zu wenig Kräuter, Gemüse, Obst). Das Alkalisieren des Urins mit Citrat-Basenpulver, das vor dem Schlafen eingenommen wird, ist sehr empfehlenswert.

Wenn weder Vergrößerung noch Entzündung der Prostata den PSA-Wert erklären?

follow link MRT-Untersuchung der Prostata mit Kontrastmittel (zwar ungesund, aber das kleinere Übel)

Sollte hier eine PI-REDS 4 oder 5 festgestellt werden, ist eine http://johanstellerphotography.com MRT-gesteuerte Biopsie genau dieser Stelle sinnvoll (z. B. Prof. Thomas Vogl, Universität Frankfurt). Die randomisierten Biopsien zerlöchern zwar effektiv die Prostata, aber treffen häufig nicht den Krebs.

http://johanstellerphotography.com Wird auch eine Prostatitis vermutet, muss eine frische Stanze, die nicht fixiert wird, entnommen werden. Nur so kann ein Breitband-PCR auf urogenitale Erreger durchgeführt werden. Normalerweise werden alle Stanzen fixiert an den Pathologen geliefert und sich dann für eine mikrobiologische Untersuchung wertlos.

Ergibt die Biopsie einen Prostatakrebs, hilft die enter site DNA-Zytometrie (z.B. beim MVZ für Histologie, Zytologie und molekulare Diagnostik Düren) seine Aggressivität besser einzuschätzen und damit die richtige Therapie zu wählen.

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Wertvolle weitere Infos:

Literatur:

  • Krieger JN, Riley DE, Roberts MC, Berger RE (1996): Prokaryotic DNA Sequences in Patients with Chronic Idiopathic Prostatitis. Journal of Clinical Microbiology, 34: 12.

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