Dichte Knochen oder Osteoporose?

Welche Mineralstoffe und Vitamine helfen wirklich?

Wer mit dem Thema Osteoporose schon in Berührung gekommen ist, der wurde – neben regelmäßiger Bewegung, nicht Rauchen, wenig Alkohol und Normalgewicht – bestimmt auch auf die Bedeutung von Calcium und Vitamin D hingewiesen. Dank der Wissenschaft wird jedoch immer klarer: Der Knochenstoffwechsel ist komplexer als nur Calcium und Vitamin D. Knochen unterliegen diversen Auf- und Abbauprozessen, an denen zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe beteiligt sind. Und auch die Form der Mineralstoffe macht einen entscheidenden Unterschied.

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COVID-19 deckt die eigentlichen Gesundheitsgefahren auf!

Welche Rolle spielt das Immunsystem in Prävention und Linderung?

Coronaviren sind eine sehr große Familie von Viren. Bei vielen Tierarten lösen sie Infekte aus, beim Menschen Atemwegsinfekte. Das neuartige Virus SARS-CoV-2 stammt vermutlich von einem großen Wildtier- und Meeresfrüchtemarkt im chinesischen Wuhan. Dort sprang es Ende 2019 erstmals auf den Menschen über. Die dadurch ausgelöste Atemwegsinfektion nennt man COVID-19 (coronavirus disease 2019). Nach SARS und MERS ist COVID-19 Folge der bereits dritten Infektionswelle, die durch Coronaviren ausgelöst wurde.

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COVID-19: Wie kann ich selbst am besten vorbeugen?

Ein gutes Immunsystem, Vitamin D, Polyphenole und ein gesunder Menschenverstand können vor Atemwegsinfekten schützen

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet momentan weltweit nicht nur die Atemwegserkrankung COVID-19, sondern auch sehr viel Angst. Dabei steckt in dieser globalen Krise für jeden einzelnen von uns eine große Chance: Statt uns durch Medienberichte in Panik versetzen zu lassen sollten wir uns darüber klar werden, dass wir dem Virus nicht hilflos ausgeliefert sind. Wir müssen wieder lernen, wie wir durch ganz einfache Maßnahmen das Risiko einer Infektion stark reduzieren können. Langfristig gesehen bietet uns die derzeitige Krise sogar die einmalige Gelegenheit, unser Leben und unsere Gesundheit wieder in die eigene Hand zu nehmen. Doch zunächst zu den Fakten:

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Sonnenvitamin D – So kommen Sie gesund und gut gelaunt durch den Winter

Viele Tiere machen einen Winterschlaf – gerne würden wir da mitmachen. Doch unsere moderne Lebensweise erlaubt uns noch nicht einmal einen Gang herunterzuschalten, wie es unsere Vorfahren über Jahrtausende gemacht haben.
Unser Biorhythmus wird stark vom Sonnenlicht gesteuert, daher sind wir im Sommer aktiv und ruhen im Winter. Ein Mangel an Sonnenlicht macht müde und sogar depressiv, wie zahlreiche Studien belegen. Die Frage ist nur: Warum? Tatsächlich es ist sowohl der Lichtmangel als auch der Vitamin-D-Mangel, der im Winter entsteht.

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Frischkorn ist mehr als Vollkorn

Reichlich pflanzliche Rohkost schützt nicht nur aufgrund ihres hohen Gehalts an sekundären Pflanzenstoffen, sondern auch durch ihren Kaliumreichtum vor oxidativem und nitrosativem Stress. Ein Anteil von 30-60 % Rohkost in der täglichen Ernährung ist zur Gesunderhaltung optimal und hochwirkungsvoll in der Prävention von Zivilisationserkrankungen. In der Ernährungspyramide aus dem Buch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ stehen Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze an erster Stelle und sind für eine rohkostreiche Ernährung die bedeutsamsten Lebensmittel. Auch rohes Vollkorngetreide wie beispielsweise Frischkornschrot aus Weizen eignet sich für eine gesunde pflanzliche Ernährung, wie die folgenden wirklich spektakulären Ergebnisse einer Studie zeigen.

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Kaffee und Tee: Trinken gegen den Krebs

Kaffee kann vor Brust- und Prostatakrebs schützen

Früher wurde Kaffee negativ mit Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht. Unzählige Untersuchungen dazu konnten allerdings keinen verstärkenden Einfluss von Kaffee auf die Entstehung unterschiedlicher Krebserkrankungen nachweisen. Im Gegenteil: Immer mehr Studien sprechen dafür, dass Kaffee sogar vor Krebs schützen kann. Denn der Genuss von Kaffee liefert wertvolle Antioxidantien. Weiterlesen

Mit pflanzlicher Kost und Eiweißfasten gegen Bluthochdruck

Bluthochdruck – wichtigster Risikofaktor für vermeidbare Todesfälle

Weltweit waren im Jahr 2017 nur vier Risikofaktoren für mehr als die Hälfte aller Todesfälle verantwortlich. Bluthochdruck (10,4 Millionen) steht dabei seit Jahrzehnten unangefochten an der Spitze, gefolgt von Rauchen (7,1 Millionen), hohen Blutzuckerwerten (6,5 Millionen) und einem hohen Body-Mass-Index (BMI) (4,7 Millionen) (Collaborators GBDRF, 2018).

Diese Zahlen vermögen so manchen nicht zu erschrecken, der getreu dem Motto lebt: „Dann habe ich wenigstens mein Leben genossen.“ Allerdings sind dieselben Risikofaktoren – in derselben Reihenfolge – auch für die sogenannten DALYs (disability-adjusted life years) verantwortlich. Mit DALY werden nicht nur die Sterblichkeit, sondern auch die Beeinträchtigung des beschwerdefreien Lebens durch Behinderung und Krankheit erfasst und in einer Maßzahl summiert. Wir riskieren also nicht nur einen früheren Tod, sondern auch ein Lebensende, das von schwerer Krankheit geprägt ist. Weiterlesen

Gute Vitamin-D-Versorgung sichert geistige Funktionen

Vitamin D wird in allen Altersstufen nicht nur für gesunde physische, sondern auch für geistige Funktionen benötigt. So scheint ein Vitamin D-Mangel mit Schizophrenie und Depressionen in Verbindung zu stehen.

Vitamin-D-Mangel erhöht Risiko für Depressionen

Bei einer Untersuchung mit fast 4000 Teilnehmern über 50 Jahren wurde zu Beginn der Studie der Vitamin D-Spiegel gemessen. Nach zwei und vier Jahren Follow up wurde die Inzidenz von Demenz erfasst. Studienteilnehmer mit einem Vitamin-D-Mangel (<30 nmol/l) hatten nach vier Jahren ein um 75 % erhöhtes Risiko für Depressionen (Briggs et al., 2018). Weiterlesen

Vitamin-D-Optimierung könnte eine große Anzahl an Brustkrebsfällen verhindern

Krebsvorsorge-Untersuchungen beim Frauenarzt sind wichtig, vor allem bei Risiko-Patientinnen mit familiärer Vorbelastung. Krebs zu entdecken hat jedoch nur wenig mit Prävention zu tun. Zu diesem Zeitpunkt ist es bereits zu spät, den Krebs zu verhindern. Noch viel mehr kann daher die echte Prävention ausmachen, die dazu beiträgt, dass der Krebs gar nicht erst entsteht. Weiterlesen

Besonders viel Aluminium in Grüntee, Schwarztee und Matcha

Aluminium lauert nicht nur in Laugengebäck und Deo

Aluminium ist nicht nur in vielen Deos enthalten, sondern allgegenwärtig. Aluminium kommt natürlicherweise in unterschiedlichen Mengen in Lebensmitteln vor, wird ihnen über Zusatzstoffe zugesetzt und kann durch Verarbeitung und Verpackung (wie die beliebte Alufolie im Haushalt) auf Lebensmittel übergehen (BfR, 2017).

Einen besonders hohen Aluminiumgehalt haben beispielsweise Spinat, Laugengebäck, Kakao und Tee (EFSA, 2008; Lindtner et al., 2014). Spinat enthält etwa 8 mg Aluminium pro kg (8 ppm) (BfR, 2014), Zeolith/Klinoptilolith bis zu 30.000 ppm. Ein Erwachsener nimmt wöchentlich 0,2-1,5 mg Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht mit der Nahrung auf (BfR, 2017). Weiterlesen